Geld kann nicht „arbeiten“.
Jede Rendite ist Ergebnis von Ausbeutung.
Entweder von Menschen. Oder von Umwelt.
Oder gar von beidem.

Liebe Besucherin dieser Seite,
lieber Besucher,

ich möchte ich Sie einladen, ProSolidar für Ihre persönliche Geldrücklage zu nutzen. Und zwar, weil ProSolidar direkt für Menschenrechte, Umweltschutz, soziale Sicherheit und Frieden wirkt. Das tun herkömmliche Geldanlagen nicht. ProSolidar bietet hier eine – leider noch viel zu wenig bekannte – Alternative.

Wenn ich Sie mit ProSolidar bekannt mache,dann tue ich das vor dem Hintergrund, dass ich Ökonom bin und mich bereits seit vielen Jahrzehnten ehrenamtlich im Bereich sozialer Bewegungen engagiere, etwa bei der Stiftung ethecon ,in der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) oder als Kritischer Aktionär im Dachverband der Kritischen AktionärInnen.

Als ich 1994 mit ProSolidar startete, wurde mir von Freundinnen und Freunden nur ein mildes Lächeln entgegen gebracht. Sie hielten es für gänzlich unmöglich, dass solch ein Fonds, der zu Gunsten von sozial- und ökologiepolitischen Projekten auf jede Rendite verzichtet, überhaupt funktionieren würde. Doch heute sind es meine ungläubigen FreundInnen, die staunen: Seit 1994 haben bereits knapp 400 Menschen dem Spar-Fonds ProSolidar 2,5 Mio. Euro anvertraut (rund 0,9 Mio. Euro wurden entsprechend der Rückzahlungsvereinbarungen zuverlässig wieder ausgezahlt). Und fördern mit diesen Einlagen entsprechend der Maxime von ProSolidar „Leben statt Profit“ wirksam Projekte, die sich konsequent für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen einsetzen. Wobei Sie wissen müssen, dass ProSolidar vollkommen auf ehrenamtlicher Basis betrieben wird, also selbst ein NGO-Projekt ist.

Mich hat der Erfolg von ProSolidar nicht überrascht. Ich war bereits bei der Gründung des Fonds vom Erfolg überzeugt. Einfach deshalb, weil immer mehr Menschen, ebenso wie ich selbst, verantwortungsbewusst mit ihrem Vermögen bzw. ihren Geldanlagen umgehen möchten.

Deshalb: Falls auch Sie nach einer sinnvollen Geldrücklage-Möglichkeit suchen, bei ProSolidar werden Sie fündig. Unser alternativer Fonds macht Ihnen in dieser Broschüre ein ungewöhnlich interessantes Angebot.

Angesichts von Finanzkrise und Börsencrash sei angemerkt: Im Gegensatz zu den vielen Geldern, die AnlegerInnen bei „normalen“ Fonds verloren haben,
hat bei ProSolidar noch nie jemand auch nur einen Euro Verlust erlitten. ProSolidar sichert alle Einlagen höchstmöglich ab und verhindert so bestmöglich Schaden für seine EinlegerInnen.
Ich würde mich sehr freuen, Sie als neuen Einleger bzw. neue Einlegerin bei ProSolidar begrüßen zu dürfen. ProSolidar braucht Sie, denn wie wir alle wissen, werden die ökologischen und sozialen Probleme immer dramatischer. Die Projekte, die sozial- und ökologiepolitisch arbeiten, brauchen finanzielle Förderung mehr denn je. Insbesondere die Projekte, die tatsächlich die Ursachen anpacken und in das Zentrum ihrer Arbeit stellen und nicht an den Symptomen herumdoktern. Es gilt: Je stärker ProSolidar, desto wirksamer die Projektförderung.

Wobei mir natürlich klar ist, dass entsprechender finanzieller Spielraum gegeben sein muss, um bei ProSolidar Geld zurücklegen und ansparen zu können. Angesichts von Hartz IV und rasant um sich greifender Armut ist das vielen Menschen nicht mehr möglich.

Aber auch das zeigt, dass der Solidargedanke gestärkt, dass die Umverteilung von Unten nach Oben gestoppt werden muss! Beides erklärte Ziele von ProSolidar. Wer bei ProSolidar spart, entzieht den herkömmlichen, auf Maximalprofit ausgerichteten Banken und Fonds Geld und wendet sich entschieden gegen das auf Egoismus ausgerichtete Finanzsystem.
Wenn Sie also über eine Rücklage für ihr Alter, für ihre Familie, ihre Kinder und Enkel nachdenken, dann entscheiden Sie sich bitte für ProSolidar.

Studieren Sie unser Angebot und scheuen Sie sich nicht, mich anzurufen oder per Email zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben: 0211 – 26 11 210. mir eine eMail zu senden.

Mit freundlichen Grüßen


- Axel Köhler-Schnura* -

 

* Axel Köhler-Schnura, Dipl.Kfm., Düsseldorf, Jahrgang 1949, verheiratet, vier Kinder (eines gestorben); Studium der Betriebswirtschaftslehre, Soziologie, Informatik und verschiedener Sprachen; bis 1976 wirt­schaftssoziologische Forschung im Rahmen der Deutschen Forschungsgesellschaft; danach in mehreren Unternehmen tätig, zuletzt in der Geschäftsleitung eines Großbetriebs der polygrafischen Industrie; seit 1988 mit ökologisch ausgerichteten Firmen selbstständiger Unternehmer; beteiligt an Gründung und Auf­bau u.a. des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz, des Dachverbandes der Kritischen Aktio­närinnen und Aktionäre, des Pestizid-Aktionsnetzwerkes (PAN) und von UnternehmensGrün; ehrenamtlich aktiv im Vorstand der Edition Kunst gegen Konzerne, des alternativen Spar- und Rücklagefonds ProSolidar (www.ProSolidar.net) und des internationalen Netzwerkes der Coordination gegen BAYER-Gefahren/CBG (www.CBGnetwork.org); Gründungsstifter und ehrenamtlicher Vorstand von ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie (www.ethecon.org); ehemals im Koordinierungskreis des Europäischen Sozialforums; regel­mäßig publizistisch tätig; Träger mehrerer Preise (Business Crime Control 1998/Zivilcourage 2000/Henry Mathews Preis 2011). (Zusammengestellt u.a. nach „Who is Who“ Ausgabe Deutschland und Wikipedia)

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