Die Entwicklung des Fonds

Die Gründungsphase von ProSolidar verlief aufgrund langwieriger Prüfungen durch das Bundesamt für Bank- und Kreditwesen (heute: Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht/BaFin) sehr schleppend. Insbesondere in den Jahren 1994 bis 1997 war ProSolidar (damals: CBG-Fonds) durch das komplizierte und langwierige Prüfverfahren in der ehrenamtlichen Aufbauarbeit extrem behindert.

Die Prüfung wurde im Jahr 1997 erfolgreich beendet. ProSolidar nahm als UmweltFonds die Arbeit auf und legte bereits im folgenden Jahr um fast 40 Prozent zu. Seither steigerte er Jahr für Jahr bis heute die Summe der Einlagen ebenso kontinuierlich wie die Zahl der EinlegerInnen und das Fonds-Volumen.

In absoluten Euro-Beträgen entwickelte sich ProSolidar von 18,2 Tsd. Euro Einlagen netto im Jahr der Gründung auf 1,12 Mio. Euro Einlagen netto heute (siehe Schaubild). Im Jahr 2012 legte ProSolidar bisher um 98,0 Tsd. Euro brutto zu, was bei Rückzahlungen von 39,5 Tsd. Euro einen Netto-Anstieg von 48,6 Tsd. Euro ergibt („netto“ bedeutet: sämtliche Einzahlungen abzüglich aller Rückzahlungen / Stand: Juni 2012).

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